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		<title><![CDATA[Free RPG Forum - Spielraum]]></title>
		<link>http://free-rpg.de/</link>
		<description><![CDATA[Free RPG Forum - http://free-rpg.de]]></description>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:10:57 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Canterlot Castle - Eclipse und Twilight]]></title>
			<link>http://free-rpg.de/showthread.php?tid=121</link>
			<pubDate>Sun, 17 Jan 2016 12:09:31 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://free-rpg.de/showthread.php?tid=121</guid>
			<description><![CDATA[[Twilight Sparkle] <br />
<br />
*Das eher junge Alicorn hatte zwar schon mit Eclipse darüber gesprochen und auch klar gemacht was sie davon hielt, dass sich Eclipse auf diese Mission begibt. Dennoch war es für Twilight klar, dass sie ihn noch verabschieden musste, wobei sie noch die Hoffnung hatte er würde nicht gehen. Zwar ist die Chance größer, dass Withe Feather plötzlich von den Toren Caterlots stehen würde und seine bedingungslose Kapitulation anbietet, doch, wenn Twilight ehrlich zu sich selbst war, auch wenn sie es nie offen sagen würde, gab sie auch diese Möglichkeit nicht auf. Sie glaubte einfach an das Gute in jedem und, dass sie es auch irgend wie hervor bringen kann. Jetzt aber betrat sie Eclipses Turmgemach um mit ihm noch einmal zu reden*<br />
<br />
Eclipse, hast du noch kurz Zeit für mich?<br />
<br />
*fragte sie ihn dann mit eher nüchternem Ton. Der Gedanke an die Mission machte ihr doch hörbar zu schaffen. Sie versuchte es zwar vor anderen nicht zu zeigen, sie wollte immerhin Niemanden verunsichern, doch vor Eclipse wollte sie es nicht verbergen*]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[Twilight Sparkle] <br />
<br />
*Das eher junge Alicorn hatte zwar schon mit Eclipse darüber gesprochen und auch klar gemacht was sie davon hielt, dass sich Eclipse auf diese Mission begibt. Dennoch war es für Twilight klar, dass sie ihn noch verabschieden musste, wobei sie noch die Hoffnung hatte er würde nicht gehen. Zwar ist die Chance größer, dass Withe Feather plötzlich von den Toren Caterlots stehen würde und seine bedingungslose Kapitulation anbietet, doch, wenn Twilight ehrlich zu sich selbst war, auch wenn sie es nie offen sagen würde, gab sie auch diese Möglichkeit nicht auf. Sie glaubte einfach an das Gute in jedem und, dass sie es auch irgend wie hervor bringen kann. Jetzt aber betrat sie Eclipses Turmgemach um mit ihm noch einmal zu reden*<br />
<br />
Eclipse, hast du noch kurz Zeit für mich?<br />
<br />
*fragte sie ihn dann mit eher nüchternem Ton. Der Gedanke an die Mission machte ihr doch hörbar zu schaffen. Sie versuchte es zwar vor anderen nicht zu zeigen, sie wollte immerhin Niemanden verunsichern, doch vor Eclipse wollte sie es nicht verbergen*]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3 Dimensions]]></title>
			<link>http://free-rpg.de/showthread.php?tid=119</link>
			<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 11:41:17 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://free-rpg.de/showthread.php?tid=119</guid>
			<description><![CDATA[Du bist eine junge Frau, an der Schwelle zum Berufseinstieg. Deine Welt ist klar geregelt. Eine kleine Vorstadt, in der du schon als Kind gelebt hast. Deine Eltern haben ein hübsches Haus, du hast eine Wohnung darin. Freunde, wenige aber gute, zwei geliebte Hobbys und durchschnittliche Noten. Doch in der letzten Zeit verändert sich deine Welt. Obwohl der Herbst bereits eingefallen ist, ist es warm wie im Sommer. Die Nachrichten sind voll von seltsamen Dingen. Krater öffnen Straßen in großen Städten. Erdbeben erschüttern Regionen. Und dann irgend wann wurde es still. Seltsam still. Seit Tagen hast du keinen Windhauch mehr gespürt. Euer Familienhund liegt beinahe nur noch herum. Die Sonne scheint nicht zu scheinen, der Mond nur eine blasse Scheibe. Und auch du fühlst dich matt. So wie ihr alle. Freunde, Nachbarn, Familie. Keiner von euch scheint in der Lage, im Schlaf erholung zu finden und neuer Energie. An diesem Nachmittag entscheidest du dich zu einem Spaziergang in den Wald und an den kleinen See in eurer Nähe. Vielleicht wird dir etwas frische Luft die Mattheit der letzten Tage nehmen. Du gehst also die Wege entlang, bis du auf die Lichtung mit dem kleinen See kommst. Die alte, verfallene Kapelle liegt friedlich an den Ufern des dunklen Wassers. Daneben brennen einige Kerzen. Die Bewohner der Stadt kommen oft her und gedenken ihrer Liebsten. Während du auf die kleine Anhöhe hinauf gehst fährt plötzlich ein heftiger Wind über die Lichtung und versetzt das Seewasser in Wellen. Eine der Kerzen fällt hinunter und entzündet ein kleines bett aus trockenem Holz darunter. Als du die Hand wieder vom Gesicht nimmst stellst du fest, es ist so viel dunkler geworden. Beinahe, als würde die herbstliche Sonne durch getöntes Glas scheinen. Und vor dir siehst du ein kleines Leuchten im See. Beinahe, als wäre etwas dahinter. Und nicht nur das. Auch die kleine Kapelle scheint einen leuchtenden Kreis zu beinhalten. Und selbst das kleine Feuer unter den Kerzen hat diesen Ton. Welchen Weg wirst du einschlagen, Feuer, Wasser oder Luft?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Du bist eine junge Frau, an der Schwelle zum Berufseinstieg. Deine Welt ist klar geregelt. Eine kleine Vorstadt, in der du schon als Kind gelebt hast. Deine Eltern haben ein hübsches Haus, du hast eine Wohnung darin. Freunde, wenige aber gute, zwei geliebte Hobbys und durchschnittliche Noten. Doch in der letzten Zeit verändert sich deine Welt. Obwohl der Herbst bereits eingefallen ist, ist es warm wie im Sommer. Die Nachrichten sind voll von seltsamen Dingen. Krater öffnen Straßen in großen Städten. Erdbeben erschüttern Regionen. Und dann irgend wann wurde es still. Seltsam still. Seit Tagen hast du keinen Windhauch mehr gespürt. Euer Familienhund liegt beinahe nur noch herum. Die Sonne scheint nicht zu scheinen, der Mond nur eine blasse Scheibe. Und auch du fühlst dich matt. So wie ihr alle. Freunde, Nachbarn, Familie. Keiner von euch scheint in der Lage, im Schlaf erholung zu finden und neuer Energie. An diesem Nachmittag entscheidest du dich zu einem Spaziergang in den Wald und an den kleinen See in eurer Nähe. Vielleicht wird dir etwas frische Luft die Mattheit der letzten Tage nehmen. Du gehst also die Wege entlang, bis du auf die Lichtung mit dem kleinen See kommst. Die alte, verfallene Kapelle liegt friedlich an den Ufern des dunklen Wassers. Daneben brennen einige Kerzen. Die Bewohner der Stadt kommen oft her und gedenken ihrer Liebsten. Während du auf die kleine Anhöhe hinauf gehst fährt plötzlich ein heftiger Wind über die Lichtung und versetzt das Seewasser in Wellen. Eine der Kerzen fällt hinunter und entzündet ein kleines bett aus trockenem Holz darunter. Als du die Hand wieder vom Gesicht nimmst stellst du fest, es ist so viel dunkler geworden. Beinahe, als würde die herbstliche Sonne durch getöntes Glas scheinen. Und vor dir siehst du ein kleines Leuchten im See. Beinahe, als wäre etwas dahinter. Und nicht nur das. Auch die kleine Kapelle scheint einen leuchtenden Kreis zu beinhalten. Und selbst das kleine Feuer unter den Kerzen hat diesen Ton. Welchen Weg wirst du einschlagen, Feuer, Wasser oder Luft?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[shortcut Events Juwels]]></title>
			<link>http://free-rpg.de/showthread.php?tid=90</link>
			<pubDate>Mon, 18 May 2015 16:25:21 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://free-rpg.de/showthread.php?tid=90</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Discord</span></span><br />
<br />
Die Fahrt verlief schweigend und ruhig. Schließlich fuhr der Wagen auf einen, recht zugestellten Parkplatz. Die Wachen verließen das Fahrzeug und warteten auf das Juwel. Kaum war diese ausgestiegen, wurde sie bereits wieder eng umringt. Es war in der Formation nicht zu verhindern, dass Kiara etwas herumgeschust und geschoben wurde. Das Fest fand auf dem Schulhof einer kleinen Grundschule statt. Ein großes, von Sand umringtes, aus Holz gebautes Schiff wurde von den Kindern beklettert, an der Wand der kleinen, auf dem Gelände befindlichen Turnhalle waren Klettersteine angebracht. Es war laut und dennoch herrschte eine fröhliche Stimmung. Musik ertönte, Kinder lachten und es roch nach frischen Waffen mit Kirschen. Die Formation nahm am Rand Aufstellung und öffnete den Blick etwas, damit Kiaran sich umsehen konnte. <br />
<br />
<br />
"Spürst du schon etwas?"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Discord</span></span><br />
<br />
Die Fahrt verlief schweigend und ruhig. Schließlich fuhr der Wagen auf einen, recht zugestellten Parkplatz. Die Wachen verließen das Fahrzeug und warteten auf das Juwel. Kaum war diese ausgestiegen, wurde sie bereits wieder eng umringt. Es war in der Formation nicht zu verhindern, dass Kiara etwas herumgeschust und geschoben wurde. Das Fest fand auf dem Schulhof einer kleinen Grundschule statt. Ein großes, von Sand umringtes, aus Holz gebautes Schiff wurde von den Kindern beklettert, an der Wand der kleinen, auf dem Gelände befindlichen Turnhalle waren Klettersteine angebracht. Es war laut und dennoch herrschte eine fröhliche Stimmung. Musik ertönte, Kinder lachten und es roch nach frischen Waffen mit Kirschen. Die Formation nahm am Rand Aufstellung und öffnete den Blick etwas, damit Kiaran sich umsehen konnte. <br />
<br />
<br />
"Spürst du schon etwas?"]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Shortcut Vampire]]></title>
			<link>http://free-rpg.de/showthread.php?tid=85</link>
			<pubDate>Sun, 03 May 2015 22:15:21 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://free-rpg.de/showthread.php?tid=85</guid>
			<description><![CDATA[Tief in den schwarzen Bergen der Karpaten verborgen liegt ein System aus Höhlen und Räumen. In den Berg gehauen von Zwergen, bewohnen den Komplex die Vampire des Clans des roten Mondes. Fernab von anderen Clans haben sie ihr Revier über einen kleinen Talkessel vor dem Eingang gerichtet. In der Nähe gibt es einen Miene, die von Menschen betrieben wird, sonst müssen Tiere zur Nahrung herhalten. Doch im Hauptquartier braucht es wenig essen. Der größte Raum unterhalb des Komplexes ist die Schlafkammer. Hier hat jeder Vampir seinen Sarg stehen, ein wertvoller Besitz für sie. Oben findest sich hinter dem mit stabilen Türen geschützten Höhleneingang eine gewaltige Halle und an diese angeschlossen ein imposanter Sitzungssaal. Dahinter beginnt der Wohnbereich für die Mitglieder des Clans.<br />
<br />
<a href="http://free-rpg.de/showthread.php?tid=20" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Canon</a><br />
<br />
<div class="spoiler">
		<div class="spoiler_title"><span class="spoiler_button float_right" onclick="javascript: if(parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display == 'block'){ parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display = 'none'; this.innerHTML='Show Content'; } else { parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display = 'block'; this.innerHTML='Hide Content'; }">Show Content</span>Spoiler:</div>
		<div class="spoiler_content" style="display: none;">
<br />
Packt der Übersichtlichkeithalber bitte eure Vampire kurz in eure Charsammlung. <br />
<br />
Falls wer braucht eine ungefähre Vorlage: <br />
<br />
Name:<br />
Alter:<br />
Aussehen:<br />
Länge der Clanmitgliedschaft:<br />
Rang: (mitglied, anführer, vizeanführer)<br />
</div>
	</div>
<br />
Clangeschichte: <br />
<br />
Cecil übernahm den Clan vor etwa 2000 Jahren von ihrem damaligen Meister und Clangründer. Die damals bereits 200 Jahre alte Vampires hatte wenig Probleme, dank jahrelanger Vorarbeit ihre Neider schnell aus dem Weg zu räumen und widmete sich interessanten Dingen. Schnell hatte sie den damals 50 Mann starken Clan umstrukturiert und danach langsam aufgebaut. Heute zählt ich 175 Vampire in euren Reihen. Die 5 Clankriege, welche ihr geschlagen habt, waren siegreich, weshalb sich eure Feinde momentan kaum an euch heran trauen. Gut für sie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Tief in den schwarzen Bergen der Karpaten verborgen liegt ein System aus Höhlen und Räumen. In den Berg gehauen von Zwergen, bewohnen den Komplex die Vampire des Clans des roten Mondes. Fernab von anderen Clans haben sie ihr Revier über einen kleinen Talkessel vor dem Eingang gerichtet. In der Nähe gibt es einen Miene, die von Menschen betrieben wird, sonst müssen Tiere zur Nahrung herhalten. Doch im Hauptquartier braucht es wenig essen. Der größte Raum unterhalb des Komplexes ist die Schlafkammer. Hier hat jeder Vampir seinen Sarg stehen, ein wertvoller Besitz für sie. Oben findest sich hinter dem mit stabilen Türen geschützten Höhleneingang eine gewaltige Halle und an diese angeschlossen ein imposanter Sitzungssaal. Dahinter beginnt der Wohnbereich für die Mitglieder des Clans.<br />
<br />
<a href="http://free-rpg.de/showthread.php?tid=20" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Canon</a><br />
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<div class="spoiler">
		<div class="spoiler_title"><span class="spoiler_button float_right" onclick="javascript: if(parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display == 'block'){ parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display = 'none'; this.innerHTML='Show Content'; } else { parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display = 'block'; this.innerHTML='Hide Content'; }">Show Content</span>Spoiler:</div>
		<div class="spoiler_content" style="display: none;">
<br />
Packt der Übersichtlichkeithalber bitte eure Vampire kurz in eure Charsammlung. <br />
<br />
Falls wer braucht eine ungefähre Vorlage: <br />
<br />
Name:<br />
Alter:<br />
Aussehen:<br />
Länge der Clanmitgliedschaft:<br />
Rang: (mitglied, anführer, vizeanführer)<br />
</div>
	</div>
<br />
Clangeschichte: <br />
<br />
Cecil übernahm den Clan vor etwa 2000 Jahren von ihrem damaligen Meister und Clangründer. Die damals bereits 200 Jahre alte Vampires hatte wenig Probleme, dank jahrelanger Vorarbeit ihre Neider schnell aus dem Weg zu räumen und widmete sich interessanten Dingen. Schnell hatte sie den damals 50 Mann starken Clan umstrukturiert und danach langsam aufgebaut. Heute zählt ich 175 Vampire in euren Reihen. Die 5 Clankriege, welche ihr geschlagen habt, waren siegreich, weshalb sich eure Feinde momentan kaum an euch heran trauen. Gut für sie.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Shortcut LayundAryn]]></title>
			<link>http://free-rpg.de/showthread.php?tid=57</link>
			<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 11:11:28 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://free-rpg.de/showthread.php?tid=57</guid>
			<description><![CDATA[Der Mond des Tals schien schwach an diesem Tag. Er neigte sich seiner Neumondphase. Lay strich durch ein dichtes Gebüsch auf den Fels vor sich zu und betrat die Höhle, welche sie seit Tagen vorbereitete. Darin lag inzwischen etwas Moos und drei tote Tiere. Zufrieden blickte sie sich um, dann ging sie zurück auf die Lichtung. Dort lag ihr Rudel. Die großen Wölfe waren ihre Familie, sie war eine von ihnen. Ein Wächter, mit Beinen und Armen, geschenkt an die Tiere und die Tiere waren ihre Wächter, mit Klauen und Zähnen, geschenkt an sie. Diese Symbiose fand sich überall im Tal, jede Tiergruppe hatte einen von ihnen dabei und sie profitierten stehts voneinander. Die großen Tiere lagen müde auf der Lichtung. Mit abnehmendem Licht des Mondes schwand ihre Kraft, dafür wuchs Lays. In etwa 15 Tagen würde es anders herum sein. Wenn sich der Mond voll erstreckte würden die Wölfe ihre volle Stärke erreichen, dafür würde die von Lay schwinden. Sie rief die Tiere zu sich und führte sie in die Höhle, versteckt hinter Gebüsch und tief im Berg. Hier konnten sie fressen und sich dann für die schlimmste Zeit schlafen legen. Für gewöhnlich würde die Monddämonin bei ihnen bleiben und auf sie wachen. Doch sie konnte nicht. Seit jenem Vorfall, dem Bruch der Dimensionen war das Tal bedroht. Und sie suchte, wie ihre Artgenossen nach einem Weg. So verschloss sie die Höhle mit einem Stein und blickte sich um. Langsam begann sie auf die Rissstelle zuzugehen. Mit der Zeit erblickte sie einige andere ihrer Art. Ein kleines Eichhörnchenmädchen, ein großer Junge, welcher eine Gruppe von Rehen bewachte. Aus dem Wasser tauchten gleich zwei auf. Sie alle hatten weiße, im Licht des roten Mondes strahlende Haut und kleine Andeutungen ihrer Tiere. Flauschige Ohren, geschuppte stellen, ein buschiger Schweif. Vor ihnen erstreckte sich eine Ebene mit silbernen Gras und dahinter erblickten sie ihr Ziel. Ein roter, wabernder Riss im ewigen Nachthimmel. Bedrohlich und finster. In ihrer Umgebung tauchten nun kleinere Wirbel auf. Portale zu anderen Welten. Hier, wo die Struktur ihrer Welt beschädigt war, brachen sie durch. Lay steuerte eines an und atmete kurz durch. Sie hatte 15 Tage Zeit, ehe sie zurückkehren musste. Sie ließ sich fallen und spührte das reißen an ihrer Seele, ihrem Körper, ihrer Substanz. In wildem Chaos wurde sie durch die Grenzen geschleudert, bis sie unsanft landete. Als sie sich aufrichtete blendete sie die Sonne. Sie nahm die Hand vor das Gesicht und sah sich um. In etwas Entfernung erblickte sie bunte Häuser. Ein Dorf wie es schien. Langsam machte sie sich auf den Weg in ihre Richtung um herauszufinden, wo sie war. Zu ihrer großen Überraschung erblickte sie...Ponys. Bunte Ponys mit einem Bild auf dem Körper. Sie gingen herum, redeten, kauften ein und lebten. Langsam betrat sie das Dorf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Mond des Tals schien schwach an diesem Tag. Er neigte sich seiner Neumondphase. Lay strich durch ein dichtes Gebüsch auf den Fels vor sich zu und betrat die Höhle, welche sie seit Tagen vorbereitete. Darin lag inzwischen etwas Moos und drei tote Tiere. Zufrieden blickte sie sich um, dann ging sie zurück auf die Lichtung. Dort lag ihr Rudel. Die großen Wölfe waren ihre Familie, sie war eine von ihnen. Ein Wächter, mit Beinen und Armen, geschenkt an die Tiere und die Tiere waren ihre Wächter, mit Klauen und Zähnen, geschenkt an sie. Diese Symbiose fand sich überall im Tal, jede Tiergruppe hatte einen von ihnen dabei und sie profitierten stehts voneinander. Die großen Tiere lagen müde auf der Lichtung. Mit abnehmendem Licht des Mondes schwand ihre Kraft, dafür wuchs Lays. In etwa 15 Tagen würde es anders herum sein. Wenn sich der Mond voll erstreckte würden die Wölfe ihre volle Stärke erreichen, dafür würde die von Lay schwinden. Sie rief die Tiere zu sich und führte sie in die Höhle, versteckt hinter Gebüsch und tief im Berg. Hier konnten sie fressen und sich dann für die schlimmste Zeit schlafen legen. Für gewöhnlich würde die Monddämonin bei ihnen bleiben und auf sie wachen. Doch sie konnte nicht. Seit jenem Vorfall, dem Bruch der Dimensionen war das Tal bedroht. Und sie suchte, wie ihre Artgenossen nach einem Weg. So verschloss sie die Höhle mit einem Stein und blickte sich um. Langsam begann sie auf die Rissstelle zuzugehen. Mit der Zeit erblickte sie einige andere ihrer Art. Ein kleines Eichhörnchenmädchen, ein großer Junge, welcher eine Gruppe von Rehen bewachte. Aus dem Wasser tauchten gleich zwei auf. Sie alle hatten weiße, im Licht des roten Mondes strahlende Haut und kleine Andeutungen ihrer Tiere. Flauschige Ohren, geschuppte stellen, ein buschiger Schweif. Vor ihnen erstreckte sich eine Ebene mit silbernen Gras und dahinter erblickten sie ihr Ziel. Ein roter, wabernder Riss im ewigen Nachthimmel. Bedrohlich und finster. In ihrer Umgebung tauchten nun kleinere Wirbel auf. Portale zu anderen Welten. Hier, wo die Struktur ihrer Welt beschädigt war, brachen sie durch. Lay steuerte eines an und atmete kurz durch. Sie hatte 15 Tage Zeit, ehe sie zurückkehren musste. Sie ließ sich fallen und spührte das reißen an ihrer Seele, ihrem Körper, ihrer Substanz. In wildem Chaos wurde sie durch die Grenzen geschleudert, bis sie unsanft landete. Als sie sich aufrichtete blendete sie die Sonne. Sie nahm die Hand vor das Gesicht und sah sich um. In etwas Entfernung erblickte sie bunte Häuser. Ein Dorf wie es schien. Langsam machte sie sich auf den Weg in ihre Richtung um herauszufinden, wo sie war. Zu ihrer großen Überraschung erblickte sie...Ponys. Bunte Ponys mit einem Bild auf dem Körper. Sie gingen herum, redeten, kauften ein und lebten. Langsam betrat sie das Dorf.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Leylands shortcut]]></title>
			<link>http://free-rpg.de/showthread.php?tid=49</link>
			<pubDate>Sat, 07 Mar 2015 21:25:05 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://free-rpg.de/showthread.php?tid=49</guid>
			<description><![CDATA[<div class="spoiler">
		<div class="spoiler_title"><span class="spoiler_button float_right" onclick="javascript: if(parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display == 'block'){ parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display = 'none'; this.innerHTML='Show Content'; } else { parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display = 'block'; this.innerHTML='Hide Content'; }">Show Content</span>Spoiler:</div>
		<div class="spoiler_content" style="display: none;">[Radiant Majesty][Konvoi]<br />
<br />
"Hmh, verstehe. Tja, Ansichtssache, ich lass' gerne mal die Seele baumeln, auch in nicht so privilegierten Etablissements."<br />
<br />
Er verkniff sich weitere Kommentare, wohl wissend wie verklemmt und konservativ die topazblaue Stute in solchen Angelegenheiten war. Umso erleichterter war er, dass zumindest der Vorschlag des Tanzcafés Star ansprach.<br />
<br />
"Ein hübsches und anständiges Tanzcafé... Lassen sie mich mal überlegen..."<br />
<br />
Er schauspielerte ein überzogenes Grübeln, ehe er, als wäre ihm gerade ein Geistesblitz widerfahren, Star mit überraschtem Lächeln ansah.<br />
<br />
"Ich hab's! Das Hoofstep in Canterlot. Vielleicht kennst du's ja. Liegt im oberen Teil der Stadt und ist eine der gehobenen Einrichtungen. Das Angebot steht jederzeit, wenn du mal Lust haben solltest, ich lade dich ein."<br />
<br />
Er zwinkerte ihr flüchtig zu, bevor er lächelnd selbst zu seiner Mähne hinauf zu starren versuchte.<br />
<br />
"Gleiches kann ich nur zurück geben, Topazlöckchen."<br />
<br />
Ein beeindrucktes Pfeifen entfuhr dem Erdpony.<br />
<br />
"Hört sich an als hätte da Jemand große Träume. Aber die Vorstellung wäre atemberaubend. Sich selbst auf dem Einband zahlloser Schulbücher, Vorlesungen, et cetera, et cetera zu sehen, das würde bedeuten der Welt wirklich Etwas hinterlassen zu haben. Ein würdiges Vermächtnis. <br />
Was mich angeht... Für eine Abhandlungen über die Sphinxen oder empirisch bewiesene Gruppendynamik interessiert sich Niemand. Als Psychologe geht man entweder in die Wirtschaft, sichert sich durch Beziehungen früh potenzielle Therapiemöglichkeiten oder forscht. Letzteres erfordert wirklich revolutionäre Erkenntnisse oder bemerkenswerte Experimente. Mein größter Erfolg war das nach mir benannte Majestic-Experiment."<br />
<br />
Er blickte leicht verträumt drein.<br />
<br />
"Alles Weitere wäre nur Schall und Rauch, schätze ich. Im Gegensatz zu ihren chemischen Substanzen lässt sich die Gruppendynamik der Sphinxen nicht wirtschaftlich ausnutzen. Aber ich bin pharmakologisch hoch gebildet. Solange ich hier bin werde ich an der Wechselwirkung diverser neuer Stoffe an Ponys forschen, dazu werde ich vielleicht sogar einen helfenden Huf brauche, falls du den entbehren kannst."<br />
<br />
Er zuckte mit den Schultern.<br />
<br />
"Und sonst, nun ja, zuhause stehen mir alle Türen offen. Ich werde wohl bei irgendeinem großen Unternehmen als Strategist tätig sein. Was Ruhm und Ehre angeht, bin ich recht bescheiden. Was nicht heißt, dass ich danach nicht streben würde, Nein: Aber es gibt für mich so viele Möglichkeiten, dass ich erst einmal Alles auf mich zukommen lasse. </div>
	</div>
<br />
[Star/Konvoi]<br />
<br />
Meine Familie ist da sehr eigen und ich möchte da keinen Anlass zum Streit bieten. Mein Bruder hatte immer seinen eigenen Kopf und mehr oder weniger getan, was er wollte, natürlich im Ramen aber dennoch und es gab ständig Streit. Das suche ich lieber zu vermeiden. <br />
<br />
*geschmeichelt strich sie sich die Mähne etwas zurück. Sie war ein Pony, welches durchaus stolz auf sein Aussehen war. Ihr schlanker Körperbau und ihre seidige Mähne kam von ihrer Mutter und war ihr wichtig. Umso mehr traf das Kompliment, was Riley problemlos erkennen konnte*<br />
<br />
Hm...wie wär es denn, wenn ich mal bei meiner Firma anfrage, ob sie einen Nutzen für einen talentierten, jungen psyschater haben? Sie haben einige Kontakte in verschiedene Bereiche. Vielleicht mit etwas Glück, nehmen sie dich unter Vertrag. <br />
<br />
*sagte sie und ihre Augen wurden groß*<br />
<br />
Du hast ein Experiment, dass das dir benannt ist? Worum ging es da?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="spoiler">
		<div class="spoiler_title"><span class="spoiler_button float_right" onclick="javascript: if(parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display == 'block'){ parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display = 'none'; this.innerHTML='Show Content'; } else { parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display = 'block'; this.innerHTML='Hide Content'; }">Show Content</span>Spoiler:</div>
		<div class="spoiler_content" style="display: none;">[Radiant Majesty][Konvoi]<br />
<br />
"Hmh, verstehe. Tja, Ansichtssache, ich lass' gerne mal die Seele baumeln, auch in nicht so privilegierten Etablissements."<br />
<br />
Er verkniff sich weitere Kommentare, wohl wissend wie verklemmt und konservativ die topazblaue Stute in solchen Angelegenheiten war. Umso erleichterter war er, dass zumindest der Vorschlag des Tanzcafés Star ansprach.<br />
<br />
"Ein hübsches und anständiges Tanzcafé... Lassen sie mich mal überlegen..."<br />
<br />
Er schauspielerte ein überzogenes Grübeln, ehe er, als wäre ihm gerade ein Geistesblitz widerfahren, Star mit überraschtem Lächeln ansah.<br />
<br />
"Ich hab's! Das Hoofstep in Canterlot. Vielleicht kennst du's ja. Liegt im oberen Teil der Stadt und ist eine der gehobenen Einrichtungen. Das Angebot steht jederzeit, wenn du mal Lust haben solltest, ich lade dich ein."<br />
<br />
Er zwinkerte ihr flüchtig zu, bevor er lächelnd selbst zu seiner Mähne hinauf zu starren versuchte.<br />
<br />
"Gleiches kann ich nur zurück geben, Topazlöckchen."<br />
<br />
Ein beeindrucktes Pfeifen entfuhr dem Erdpony.<br />
<br />
"Hört sich an als hätte da Jemand große Träume. Aber die Vorstellung wäre atemberaubend. Sich selbst auf dem Einband zahlloser Schulbücher, Vorlesungen, et cetera, et cetera zu sehen, das würde bedeuten der Welt wirklich Etwas hinterlassen zu haben. Ein würdiges Vermächtnis. <br />
Was mich angeht... Für eine Abhandlungen über die Sphinxen oder empirisch bewiesene Gruppendynamik interessiert sich Niemand. Als Psychologe geht man entweder in die Wirtschaft, sichert sich durch Beziehungen früh potenzielle Therapiemöglichkeiten oder forscht. Letzteres erfordert wirklich revolutionäre Erkenntnisse oder bemerkenswerte Experimente. Mein größter Erfolg war das nach mir benannte Majestic-Experiment."<br />
<br />
Er blickte leicht verträumt drein.<br />
<br />
"Alles Weitere wäre nur Schall und Rauch, schätze ich. Im Gegensatz zu ihren chemischen Substanzen lässt sich die Gruppendynamik der Sphinxen nicht wirtschaftlich ausnutzen. Aber ich bin pharmakologisch hoch gebildet. Solange ich hier bin werde ich an der Wechselwirkung diverser neuer Stoffe an Ponys forschen, dazu werde ich vielleicht sogar einen helfenden Huf brauche, falls du den entbehren kannst."<br />
<br />
Er zuckte mit den Schultern.<br />
<br />
"Und sonst, nun ja, zuhause stehen mir alle Türen offen. Ich werde wohl bei irgendeinem großen Unternehmen als Strategist tätig sein. Was Ruhm und Ehre angeht, bin ich recht bescheiden. Was nicht heißt, dass ich danach nicht streben würde, Nein: Aber es gibt für mich so viele Möglichkeiten, dass ich erst einmal Alles auf mich zukommen lasse. </div>
	</div>
<br />
[Star/Konvoi]<br />
<br />
Meine Familie ist da sehr eigen und ich möchte da keinen Anlass zum Streit bieten. Mein Bruder hatte immer seinen eigenen Kopf und mehr oder weniger getan, was er wollte, natürlich im Ramen aber dennoch und es gab ständig Streit. Das suche ich lieber zu vermeiden. <br />
<br />
*geschmeichelt strich sie sich die Mähne etwas zurück. Sie war ein Pony, welches durchaus stolz auf sein Aussehen war. Ihr schlanker Körperbau und ihre seidige Mähne kam von ihrer Mutter und war ihr wichtig. Umso mehr traf das Kompliment, was Riley problemlos erkennen konnte*<br />
<br />
Hm...wie wär es denn, wenn ich mal bei meiner Firma anfrage, ob sie einen Nutzen für einen talentierten, jungen psyschater haben? Sie haben einige Kontakte in verschiedene Bereiche. Vielleicht mit etwas Glück, nehmen sie dich unter Vertrag. <br />
<br />
*sagte sie und ihre Augen wurden groß*<br />
<br />
Du hast ein Experiment, dass das dir benannt ist? Worum ging es da?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dark Souls Shortcut]]></title>
			<link>http://free-rpg.de/showthread.php?tid=48</link>
			<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 19:33:04 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://free-rpg.de/showthread.php?tid=48</guid>
			<description><![CDATA[Lindelt, das Heimatland der Wunder. Hier strahlt die Sonne hell, hier ist der Glaube stark.<br />
Ein heiliges Land, einst Grün und voll mit prächtigen weißen Städten dessen prachtvolle Bauten sich bis in die Wolken erstrecken.<br />
Doch auch dieses Land, einst fast so großartig wie das Reich Anor Londo wurde vom Fluch heimgesucht. Nicht lange hielt reiner Glaube und die Kraft der Wunder dem schwinden der Macht stand. Schnell wurde es finster, das einzige was zurück blieb waren entweder die Überreste von einst glanzvollen Kirchen mit dessen Anhängern, oder<br />
lediglich Leute welche das Glück hatten noch nicht dem Wahnsinn zu verfallen. <br />
Alle versuchen sie krampfhaft nicht zu vergessen was sie einst waren, bloß nicht den Wahn verfallen ist das einzige Ziel.<br />
Egal wie, sei es nun durch den Glauben, die Gesellschaft Anderer oder das stehlen von anderen Leben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Lindelt, das Heimatland der Wunder. Hier strahlt die Sonne hell, hier ist der Glaube stark.<br />
Ein heiliges Land, einst Grün und voll mit prächtigen weißen Städten dessen prachtvolle Bauten sich bis in die Wolken erstrecken.<br />
Doch auch dieses Land, einst fast so großartig wie das Reich Anor Londo wurde vom Fluch heimgesucht. Nicht lange hielt reiner Glaube und die Kraft der Wunder dem schwinden der Macht stand. Schnell wurde es finster, das einzige was zurück blieb waren entweder die Überreste von einst glanzvollen Kirchen mit dessen Anhängern, oder<br />
lediglich Leute welche das Glück hatten noch nicht dem Wahnsinn zu verfallen. <br />
Alle versuchen sie krampfhaft nicht zu vergessen was sie einst waren, bloß nicht den Wahn verfallen ist das einzige Ziel.<br />
Egal wie, sei es nun durch den Glauben, die Gesellschaft Anderer oder das stehlen von anderen Leben.]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[Shortcut Dark Souls, lay&Elfchen]]></title>
			<link>http://free-rpg.de/showthread.php?tid=41</link>
			<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 14:00:36 +0100</pubDate>
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			<description><![CDATA[Zeit, ein Wort ohne Bedeutung. Und doch, alles sagend. Beinahe so viel, wie Stille. Die Stille, die dich umringt. Die Stille, die über die Welt fiel, als du entschieden hast, der großen Flamme den Rücken zu kehren. Der Finsternis Einzug zu gewähren. War es die Angst vor dem Feuer? Die Enttäuschung, über deine Erkenntnis? Oder die Absicht, das Licht kommen zu lassen? Du weißt es schon nicht mehr. Oder willst es nicht wissen. Doch wusstest du vorher, von deiner Wacht? Auserwählter Untoter... Auserwählt den Fluch zu brechen? Nein. Auserwählt das Zeitalter der Dunkelheit einzuläuten..? Nein. Inzwischen weißt du es, du wurdest erwählt und verflucht zugleich. Deine Aufgabe lag nie im letzten Zeitalter. Es war dein Schicksal zu leben. Zu überleben. Zu wachen. Nie warst du ein Ritter, stehts ein Wächter. Ein Bote. Ein Nichts.. keine Flamme, nicht einmal Rauch. Du warst verflucht, diese Welt zu töten. Und ihr Ende zu überstehen, um nun erneut das Licht zu bringen. Es war deine Bürde die Finsternis zu überstehen. Gefangen, mit nur wenigen Seelen, wartend auf einen neuen Funken. Jemand muss das Licht bringen. Und du bist es. Der Lichtbringer. Wie lange hast du gewartet, gehardert mit dem schwarz vor deinen Augen. Gewünscht, geflucht, gehofft, gezweifelt. Und dich ergeben. Zeit, ein Wort ohne Bedeutung. Doch endlich, gleich eines kurzen Hauchs Frischluft spürst du ihn. Den Funken. Es fühlt sich beinahe an, als würdest du nach so langem wieder einen Herzschlag vernehmen. Schwach, kaum da, und doch merklich. Doch du weißt, um diesen Funken zu einer Flamme zu machen, brauchst du Macht. Du bist mächtig. Aber nicht mächtig genug. Die Dunkelheit ist stärker. Irgend wo auf dieser Welt, die du bis zum letzten Winkel erkundet hast, muss es die Macht geben. Eine Macht geben. Du suchst und suchst. Treppen, Türen, Klippen, Leitern, Brücken. Welchen Weg hast du nicht eingeschlagen? Wohin bist du nicht gelangt, woran bist du vorbei gegangen. Und dann fällt dir ein einziges Bild ein. Nur eine Stelle, die du niemals betreten hast. Ein Balkon. In Anor Londo.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zeit, ein Wort ohne Bedeutung. Und doch, alles sagend. Beinahe so viel, wie Stille. Die Stille, die dich umringt. Die Stille, die über die Welt fiel, als du entschieden hast, der großen Flamme den Rücken zu kehren. Der Finsternis Einzug zu gewähren. War es die Angst vor dem Feuer? Die Enttäuschung, über deine Erkenntnis? Oder die Absicht, das Licht kommen zu lassen? Du weißt es schon nicht mehr. Oder willst es nicht wissen. Doch wusstest du vorher, von deiner Wacht? Auserwählter Untoter... Auserwählt den Fluch zu brechen? Nein. Auserwählt das Zeitalter der Dunkelheit einzuläuten..? Nein. Inzwischen weißt du es, du wurdest erwählt und verflucht zugleich. Deine Aufgabe lag nie im letzten Zeitalter. Es war dein Schicksal zu leben. Zu überleben. Zu wachen. Nie warst du ein Ritter, stehts ein Wächter. Ein Bote. Ein Nichts.. keine Flamme, nicht einmal Rauch. Du warst verflucht, diese Welt zu töten. Und ihr Ende zu überstehen, um nun erneut das Licht zu bringen. Es war deine Bürde die Finsternis zu überstehen. Gefangen, mit nur wenigen Seelen, wartend auf einen neuen Funken. Jemand muss das Licht bringen. Und du bist es. Der Lichtbringer. Wie lange hast du gewartet, gehardert mit dem schwarz vor deinen Augen. Gewünscht, geflucht, gehofft, gezweifelt. Und dich ergeben. Zeit, ein Wort ohne Bedeutung. Doch endlich, gleich eines kurzen Hauchs Frischluft spürst du ihn. Den Funken. Es fühlt sich beinahe an, als würdest du nach so langem wieder einen Herzschlag vernehmen. Schwach, kaum da, und doch merklich. Doch du weißt, um diesen Funken zu einer Flamme zu machen, brauchst du Macht. Du bist mächtig. Aber nicht mächtig genug. Die Dunkelheit ist stärker. Irgend wo auf dieser Welt, die du bis zum letzten Winkel erkundet hast, muss es die Macht geben. Eine Macht geben. Du suchst und suchst. Treppen, Türen, Klippen, Leitern, Brücken. Welchen Weg hast du nicht eingeschlagen? Wohin bist du nicht gelangt, woran bist du vorbei gegangen. Und dann fällt dir ein einziges Bild ein. Nur eine Stelle, die du niemals betreten hast. Ein Balkon. In Anor Londo.]]></content:encoded>
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